Alexandra Gebhart

Alexandra Gebhart – Zwischen Bewegung und Stille

Vom 13. Januar bis 3. März 2019 im Stadtkino Seenema Bad Waldsee, geöffnet jeweils zu den Kinozeiten. Vernissage am 13. Januar um 11.00 Uhr.

Alexandra Gebhart, geboren in Leutkirch, lebt und arbeitet seit 2012 in Bad Waldsee. Die freischaffende Künstlerin ist Mitglied im Verband Bildender Künstler Baden-Württemberg (VBKW). 1993 erhielt sie den Kunstförderpreis der Stadt Ansbach. Seit 2015 erteilt sie Malunterricht in ihren Atelierräumen.

Ihre gemalten Bilder in Acryl- und Ölmischtechniken spiegeln im Rhythmus ihrer Biographie Lebensthemen. Seit zwei Jahren widmet sie sich ihrem 5. Zyklus mit der Fragestellung „Was ist Zeit für mich selbst?“ – So bilden Bewegungen sensible Zwischenräume in der gefühlten Stille des Daseins. „Bewegung kann aber auch auf sich selbst bezogen sein und dadurch kann auch ein  stillstehenden Kunstobjekt mit Zeit und Bewegung zu tun haben“, so Gebhart.

Auf dieser Basis entstehen komplexe, abstrakte Gefüge an Farbbahnen und Wege, Empfindungslandschaften mit Tiefenwirkung und ungewöhnlicher Perspektive. Die radikale Präsenz von Linien gibt Halt. Lichte Farbverläufe und bewegte Linien werden ausgelotet, um ein Gleichgewicht der Ausgangssituation zu erhalten.

Ergänzend zu dieser Ausstellung werden Arbeiten mit dem Titel „Netz der Tage“ gezeigt; es handelt sich um objektartige Werke mit abstrakten Kompositionen auf Holz, Pappe oder altem Leinen. Unterlegte Monotypien unterstreichen die graphische Ansicht der Arbeiten.

Die Ausstellung wird am Sonntag, 13. Januar, um 11.00 Uhr im Stadtkino eröffnet. Die Künstlerin ist anwesend und spricht zu ihren Werken, dazu einführende Worte von Marianne Jocham. Musikalisch umrahmt Brigitte Thaler aus Aulendorf mit Jazzgesang.

Alexandra Gebhart

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