un:natürlich

Elisabeth Hölz und Ulrike Hüppeler
vom 17. Januar bis 20. Februar im Kunstverein Markdorf

Unter dem Titel „un:natürlich“ setzen sich die beiden Künstlerinnen mit derselben Thematik auseinander – den konfliktreichen Verflechtungen zwischen Menschen und Umwelt –, jedoch mit bewusst kontrastierenden künstlerischen Mitteln.

Während Ulrike Hüppeler malerisch an der Schnittstelle zwischen Natur und Gesellschaft arbeitet und in poetisch wie ironisch zugespitzten Bildwelten die fragile, spannungsgeladene Beziehung zwischen Zivilisation und Natur auslotet, richtet Elisabeth Hölz mit ihren Objekten den Fokus auf das ambivalente Verhältnis zwischen Mensch und Tier und verweist zugleich auf zentrale umwelt-politische Fragestellungen.

Gemeinsam eröffnen ihre Werke einen Raum, in dem ökologische Abhängigkeiten sichtbar werden und die Verantwortung des Menschen im Gefüge der natürlichen Welt kritisch reflektiert wird. Die beiden Positionen stehen sich im Raum gegenüber und entfalten im Spannungsfeld von Malerei und Objektkunst einen Dialog – pointiert, vieldeutig und unbequem.

Vernissage am Samstag, 17. Januar 2026 um 20.00 Uhr mit einer Einführung von Andrea Dreher, Kunsthistorikerin

Führung am Sonntag, 18. Januar 2026, 11.00 Uhr mit Elisabeth Hölz und Ulrike Hüppeler

Öffnungszeiten: Mi 15 – 17 Uhr, Do 10 – 13 Uhr, Fr 15 – 17 Uhr, Sa 10 – 13 Uhr, So 13 – 16 Uhr. Fastnacht vom 12. bis 15. Februar geschlossen. Eintritt frei

Stadtgalerie Markdorf, 88677 Markdorf, Ulrichstraße

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