Kunstnacht 2016

Kunstnacht 2017 – Mitten Drin!

Räuberhöhle

Ein großer Erfolg in der Kunstnacht 2016, nun als Fortsetzung: die Präsentation des Kunstvereins in der ersten Etage der Räuberhöhle, aktuell unter dem Thema: „Veränderung – neue Perspektiven“.

Freitag, den 22. September zwischen 18.00 und 23.00 Uhr während der Kunstnacht, Samstag von 11.00 bis 18.00 Uhr und Sonntag von 11.00 bis 17.00 Uhr wird die erste Etage der Räuberhöhle wieder für die Mitgliederausstellung des Kunstvereins geöffnet sein, mit einem spannender Mix aus Malerei, Installationen, Skulptur, Fotografie und Performances.

Mit dabei:
Daniela Encidi Pahle, Markus Meyer, Peter Bischoff, Diana Hessenthaler, Walter Steenblock, Theresia Hildebrand, Waltraud Schaefer, Wolfi Hirschberger, Elisabeth Hölz, Daniela Willibald, Patt Geddert, Grischda Birk, Galyna Schäfer, Miriam Saric, Frieder Bertele, Carola Weber-Schlak, Bernhard Mattes.

(Übersichtsplan: 03)

Waltraud Schaefer - Face to Face (2017)
Waltraud Schaefer – Face to Face (2017)
Peter Bischoff: Fotoserie Ungeplant (2017)
Peter Bischoff: Fotoserie Ungeplant (2017)
Elisabeth Hölz - Hoch Hinaus
Elisabeth Hölz – Hoch Hinaus
Bernhard Mattes - FullSizeRender
Bernhard Mattes – FullSizeRender
Grischda Birk
Grischda Birk
Miriam Saric: My Way
Miriam Saric: My Way
Diana Hessenthaler - Aufgetürmt
Diana Hessenthaler – Aufgetürmt

Atelier Möttelin

TAKE FIVE ist das Motto für die Kunstnacht. Die 5 Mitglieder des Ateliers laden Sie herzlich zu einem stimmungsvollen Atelierabend ein. Freuen Sie sich auf aktuelle Malerei, auf Papierobjekte und Skulpturales. Bei einem Glas Wein und Häppchen kommen wir gerne mit Ihnen ins Gespräch.

Auch dieses Mal können Sie uns mit dem kostenlosen Shuttlebus auf der blauen Route erreichen.

(Übersichtsplan: 27)

Atelier Möttelin
Vorn Rainer Klass und Carola Weber-Schlak, hinten Christine Krause, Ingrid Müller und Elke Czudai

Foyer des Heilig-Geist-Spital

Mit dem Titel All Round & Eckig präsentiert Piepe Hawran ein neues Multi-Kulti in Schrott, Stahl, Stein und anderen Materialien.

Gefundenes, Gesammeltes, Geschweisstes, Geschmiedetes, Behauenes, Rostiges, Geschliffenes, Poliertes, Bemaltes und Vergoldetes stehen ungeniert beieinander und vermischen sich.

(Übersichtsplan: 20)

Piepe Hawran - All Round & Eckig
Piepe Hawran – All Round & Eckig

GIC-Galerie in der Caritas

Claudia Choleva-Gnann präsentiert in der GIC-Galerie in der Caritas den italienischen Künstler Maurizio Righetti. „Der Erde in die Augen schauen“ ist eine Studie über den Reichtum, die Unterschiedlichkeit und die Kraft und Macht unserer Erde.

Die Ausstellung besteht aus zwei Teilen:
Die Bilder sind geschaffen mit verschiedenen fruchtbaren, weil fruchttragenden Erden. Diese kommen aus Plantagen von Traubenweiden, Olivenbäumen, kultivierten Gärten, oder sonstigen Böden. In den Bildern ist die Erde um 90° gedreht, also sozusagen in die Vertikale gebracht, so dass man sie auf Augenhöhe betrachten kann und sich nicht bücken muss. So kann man sie genauer beobachten und gleichzeitig intensiver spüren, dass wir Teil sind von diesem geheimnisvollen und lebenswichtigen Generator.

(Übersichtsplan: 28)

Maurizio Righetti - Der Erde in die Augen schauen“
Maurizio Righetti – Der Erde in die Augen schauen

Mercedes-Haus

Fundus Artifex stellt aus, u.a. mit den Kunstvereins-Mitgliedern: Theresia Hillebrand, Petra Kolossa, Markus Meyer, Walter Steenblock, Galyna Schäfer, Evelin Kraus-Bitzenhofer.

(Übersichtsplan: 26)

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